Chakra

Chakren machen schön. Sie machen stark und glücklich. Es ist so einfach, diese wunderbaren Energiewirbel in unserer Aura wahrzunehmen und zu aktivieren. Verblüffend schnell und wohltuend ist dann auch die Wirkung. Nur im ersten Moment klingt es abstrakt, sich mit Chakren zu beschäftigen. Wer einmal damit angefangen hat, für den füllen sich die Begriffe schnell mit Bedeutung. Die Chakren zu reinigen und aufzubauen wird zu einem Grundbedürfnis wie das tägliche Duschen oder Wassertrinken. Denn lichtdurchflutete Chakren sorgen für psychisches und körperliches Wohlbefinden.

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Die Chakra-Kerze „Sri Yantra“ unterstützt durch ihre hohe spirituelle Energie die Pflege der Chakren.

Was ist eigentlich ein Chakra? Und was bedeutet „Chakra“?

Wie die Kunst des Yoga stammt auch das Wissen um die Chakren aus Indien. Als Chakra, Chakras bzw. Chakren bezeichnet man Energiezentren in der Aura. Der Begriff selbst stammt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt „Kreis“ oder „Rad“. Die Chakren werden daher auch als Energieräder bezeichnet. Man kann sich ein Chakra gut als Rad oder Wirbel mit schnellen, kreisenden Bewegungen vorstellen. Ebenfalls aus der indischen Mythologie stammt die schöne Beschreibung von Chakren als sich drehende Blütenkelche. Dort werden die Chakren gern mit Lotosblüten verglichen. Was für ein wundervoller Gedanke ist es doch, sich die Menschen als in allen Farben leuchtende Wesen vorzustellen. Die Anlage dazu trägt ein jeder in sich.

Auch in unserem Kulturkreis ist das Wissen um die Chakren verankert. So sind zum Beispiel auf alten Bildern Heilige und Engel mit Heiligenschein zu sehen, die Könige und Kaiser tragen Kronen. Beides bedeutet die Sichtbarmachung der Strahlkraft eines Kronenchakras, das sich oben auf dem Kopf befindet. Meist wurden die Figuren auf einem Sockel stehend oder auf einem Thron sitzend abgebildet, was wiederum das Wurzelchakra und damit die Erdung betonen soll.

Aufzählung und Lage der Hauptchakren sowie deren Entsprechung.

Hauptchakren und Nebenchakren – wie viele gibt es?

Es gibt sieben Hauptchakren und eine Vielzahl von Nebenchakren. Die Hauptchakren liegen entlang der Wirbelsäule und strahlen nach oben und unten bzw. nach vorne und hinten ab. Die Nebenchakren finden sich an unterschiedlichen Punkten des Körpers und in der Aura, unter anderem an Schultern, Händen, Knien und Füßen. Weitere Chakren wirken oberhalb des Kopfes und unterhalb der Füße in den äußeren Auraschichten.

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Das Praxisbuch der Chakraheilung von Marie Manuchehri bietet eine kompakte Anleitung für die Chakra-Arbeit und gibt wertvolle Impulse zur Selbstheilung.

Wo liegen die Chakra-Punkte?

Das erste Chakra, auch Wurzelchakra genannt, liegt am Beckenboden und strahlt nach unten ab. Es steht für die Verbindung zur Kraft der Erde. Das siebte Chakra, auch Scheitelchakra oder Kronenchakra genannt, hat seinen Sitz auf dem Scheitelpunkt des Kopfes und strahlt nach oben hin ab. Es zeigt die Verbindung zu den göttlichen Energien an. Die fünf Chakren dazwischen sind entlang der Wirbelsäule aufgereiht, jeweils etwa eine Handspanne voneinander entfernt. Sie strahlen nach vorne und hinten ab und sind für unsere Beziehungen mit anderen Menschen und der Umwelt zuständig.

Im körperlichen Bereich lassen sich den Chakren die Drüsen zuordnen, welche wiederum für die Hormonproduktion zuständig sind und den Organen übergeordnet sind. Dies erklärt auch die intensive Wirkung der Chakra-Arbeit auf das körperliche Wohlbefinden. Im seelisch-geistigen Bereich haben die Chakren mit den Befindlichkeiten zu tun. Sie zeigen sich als Blockaden und Ängste, wenn die Chakren verunreinigt und gestört sind. Und sie zeigen sich als Talente und Wohlgefühl, wenn die Chakren klar und leuchtend sind.

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Die sieben Chakren und ihre Wirkung

Die 4-blättrige Lotusblüte, das Symbol für das 1. Chakra oder Wurzelchakra

1. Chakra oder Wurzelchakra

Bedeutung: Erdung, Gleichgewicht, Lebenskraft, Willenskraft, Stabilität, Mut, Durchsetzungskraft.
Blockade: Ängste, Depressionen, Misstrauen, Wutanfälle, mangelndes Selbstbewusstsein, Kraftlosigkeit.
Sanskrit: Muladhara
Position: Beckenboden
Farbe: Rot
Form: 4-blättrige Lotosblüte

Die 6-blättrige Lotusblüte, das Symbol für das 2. Chakra oder Sexualchakra bzw. Sakralchakra

2. Chakra, Sexualchakra oder Sakralchakra

Bedeutung: Partnerschaft, Sexualität, Schöpferkraft, Lust, Sinnlichkeit, Fülle, Lebensfreude.
Blockade: Schuldgefühle, Sorgen, sexuelle Störungen, Mangelsituationen, Freudlosigkeit.
Sanskrit: Svadhisthana
Position: Unterbauch
Farbe: Orange
Form: 6-blättrige Lotosblüte

Die 10-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 3. Chakra oder Nabelchakra bzw. Solarplexuschakra

3. Chakra, Nabelchakra oder Solarplexuschakra

Bedeutung: Selbstwert, ausgeglichene Emotionen, gutes Bauchgefühl, Entscheidungsfähigkeit, innere Unabhängigkeit, Selbstermächtigung.
Blockade: Gefühlsschwankungen, Machtthemen, Kontrollzwang, Kummer, Entscheidungsprobleme, Abhängigkeiten.
Sanskrit: Manipura
Position: Oberbauch
Farbe: Gelb
Form: 10-blättrige Lotosblüte

Die 12-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 4. Chakra oder Herzchakra

4. Chakra oder Herzchakra

Bedeutung: Liebe, Mitgefühl, Harmonie, Herzenswärme, Versöhnung, Frieden, Güte, Heilung.
Blockade: Lieblosigkeit, Kälte, Kontaktarmut, Vorwürfe, Vorurteile, Groll, Verbitterung, Streitigkeiten, Trauer.
Sanskrit: Anahata
Position: Brustmitte
Farbe: Rosa und Grün
Form: 12-blättrige Lotosblüte

Die 16-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 5. Chakra oder Halschakra bzw. Kehlchakra

5. Chakra, Halschakra oder Kehlchakra

Bedeutung: Ausdrucksfähigkeit, Kreativität, leichtes Lernen, Umsetzung von Ideen, klare Kommunikation, Freundlichkeit, Offenheit.
Blockade: Schüchternheit, Geschwätzigkeit, Antriebsschwäche, Dauermüdigkeit, innere Unruhe, Vergesslichkeit, Ideenlosigkeit.
Sanskrit: Vishuddha
Position: Halsbereich
Farbe: Hellblau und Türkis
Form: 16-blättrige Lotosblüte

Die 96-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 6. Chakra oder Dritte Auge bzw. Stirnchakra

6. Chakra, Drittes Auge oder Stirnchakra

Bedeutung: Wissen, Weisheit, Erkenntnis, Intuition, Vertrauen, Bewusstsein, Fantasie.
Blockade: Überlastung, Unkonzentriertheit, Verlustängste, Überbetonung des Verstandes, Gefühl der Bedeutungslosigkeit.
Sanskrit: Ajna
Position: Stirnmitte
Farbe: Indigo und Blau
Form: 96-blättrige Lotosblüte

Die 1000-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 7. Chakra oder Scheitelchakra bzw. Kronenchakra

7. Chakra, Scheitelchakra oder Kronenchakra

Bedeutung: Spiritualität, Aufgehobensein, Anbindung an das Göttliche, Stille, Sinn des Lebens, Vollkommenheit, Frieden.
Blockade: Ziellosigkeit, Weltschmerz, Verzweiflung, Stress, Angst vor Krankheit und Tod, Gefühl der Sinnlosigkeit.
Sanskrit: Sahasrara
Position: Scheitelpunkt oben auf dem Kopf
Farbe: Violett, Weiß, Gold
Form: 1000-blättrige Lotosblüte

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Sakina K. Sievers/Nirgun W. Loh

Die sieben Strahlen des Lichts


Ein ausführliches Praxisbuch zur Unterstützung und Erweckung der sieben Chakren, mit Anleitungen.

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Die Chakren reinigen, aktivieren und stärken

Diese Doppel-CD Chakren- und Farbmeditationen von Barbara Arzmüller ermöglichen Ihnen, den Zugang zu Ihren Chakren zu finden, sie zu reinigen und vieles mehr!.

Um die Chakren zu stärken und anzuregen, gibt es viele Wege. Vor dem Aufbauen und Stärken kommt auch bei der Chakraarbeit immer das Reinigen. Das ist vergleichbar mit der Körperpflege: Erst das Duschen, dann das Cremen. So werden auch im energetischen Bereich die Blockaden gelöst. Die eigentliche Kraft der Chakren kann sich wieder entfalten.

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Mehr Infos zur CD 'Intensive Chakra- und Aurareinigung' erhalten Sie hier! Bewährt ist der Zugang über die Meditation. Mit dem geistigen Auge schauen wir auf das jeweilige Chakra, reinigen es in unserer Vorstellung, bis es sich klar und leuchtend zeigt und seine Drehung schneller wird. Perfekt ergänzt sich die Chakra-Arbeit mit Yoga, da bei den meditativen und körperlichen Yoga-Übungen intensiv die Chakren angesprochen werden. Eine wunderbare Methode für jeden Tag ist es außerdem, mit Farben und Klängen, Symbolen und Energiebildern, Räucherwerk und Düften auf das Chakrensystem einzuwirken.

Wenn alle Chakren geöffnet sind, sich drehen und leuchten, gibt es im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich keine Blockaden. Wir fühlen uns energiegeladen, stabil und in unserer Mitte. Wie selbstverständlich leben wir unsere Talente.

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Cyndi Dale

Das große Buch der feinstofflichen Energien

Auch wenn wir sie nicht sehen können: Feinstoffliche Energien beeinflussen unser seelisches und körperliches Wohlbefinden in höchstem Maße. Voller Erfahrungswissen und praktischem Nutzen bereichert dieses Buch jeden, der die faszinierende Welt der feinstofflichen Energien entdecken und für sich erschließen möchte.

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Barbara Arzmüller

Energie- und Schutzschilde – Das Malbuch

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Stimmungsvolle Abbildung der Symbole der 7 Chakren

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Eine strahlende Aura und leuchtende Chakren zeigen, dass Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Wie sich das erreichen lässt, zeigen Ihnen unsere Bücher zur praktischen Chakra-Arbeit. Schauen Sie doch gleich mal vorbei!

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Die Chakra-Meditation

Da Chakren Energiezentren sind und daher nur gespürt und gefühlt oder mit dem geistigen Auge wahrgenommen werden können, liegt es auf der Hand, den Zugang zu ihnen über eine Meditation zu finden. In einer Chakra-Meditation konzentriert man sich auf die einzelnen Chakren, um sie zu reinigen und aufzubauen. Dabei werden Farbe, Leuchtkraft und Drehgeschwindigkeit gestärkt und damit die Wirkungsweise verbessert.

Sie beginnen wie bei jeder Meditation. Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein, kommen Sie innerlich zur Ruhe, atmen Sie tiefer und langsamer. Bei der Chakra-Meditation konzentrieren Sie sich dann mit Ihrem inneren Auge auf die einzelnen Chakren. Diese gehen Sie der Reihe nach durch. Idealerweise beginnen Sie beim Wurzelchakra und der Kraft der Erde. Schauen Sie mit Ihrem inneren Auge darauf und nehmen Sie wahr, wie es aussieht und wie es sich anfühlt. Stellen Sie sich vor, wie Sie es mit Wasser oder Wind reinigen und mit Licht anfüllen. Bleiben Sie so lange bei diesem Bild, bis das Chakra eine klare, leuchtende Farbe annimmt und sich schnell dreht. Danach arbeiten Sie sich nach oben. Die Chakren werden immer feinstofflicher, bis Sie beim Kronenchakra angelangt sind, das Sie mit der Energie des Himmels verbindet. Danach beenden Sie Ihre Meditation wie gewohnt, indem Sie tiefer atmen und sich bewusst wieder mit dem Hier und Jetzt verbinden.

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Chakra und Yoga

Unbedingt gehören sie zusammen: Chakra und Yoga. Das Wissen um die Chakren mit der Kunst des Yoga zu verbinden ist in Indien eine Selbstverständlichkeit. Nur unser westlicher Verstand versuchte die beiden Gebiete zu trennen. Doch in ihrem Inneren gehören sie schon immer zusammen. Beide haben die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele zum Ziel.

Im Hatha Yoga werden durch Atemübungen und gezielte körperliche Übungen die feinstofflichen Energiekanäle, Nadis genannt, geöffnet. Nadis gibt es sehr, sehr viele. Die drei wichtigsten sind: Ida Nadi – es lässt die Mondenergie auf der linken Körperseite fließen, Pingala Nadi – es lässt die Sonnenenergie auf der rechten Körperseite fließen, und Sushumna – es hält die Balance und durchströmt den Körper in der Mitte. Die Verbindungsstellen der Nadis heißen „Marmas“. In alten Ayurveda-Schriften sind 107 Marmas beschrieben. Ein Marma ist ein Energiepunkt im Körper, ähnlich einem Chakra.

Die Yoga-Stellungen wirken auf die Nadis, die Marmas und immer auch auf die Chakren. Sie aktivieren sie und bringen sie in Schwung. Die zugehörigen Körperpartien und die damit verbundenen geistig-seelischen Zustände werden dabei harmonisiert. Mit Yoga können Blockaden gelöst werden, die Energie kann wieder zirkulieren und das gesamte System kommt ins Gleichgewicht

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Göttlicher Schutz im Schlaf

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Was für eine segensreiche Symbolik: Aus Lotusblüten erheben sich prachtvolle Chakrabilder, dazu meditiert ein Yogi am Wasser, im Hintergrund das Licht der aufgehenden Sonne, unterlegt mit der Blume des Lebens. Es ist so viel drin! So wird es leicht, sich bis in jede Zelle hinein zu entspannen und vertrauensvoll in den Schlaf zu sinken.

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Chakra und Yoga: Kundalini

Nach der indischen Überlieferung wohnen in uns zwei Gottheiten, die weibliche und die männliche, Shakti und Shiva. Ihr Bestreben ist es, sich wieder zu vereinigen. Shakti, die weibliche Kraft und das grenzenlose Bewusstsein, ist im Wurzelchakra zu finden, am unteren Ende der Wirbelsäule. Sie schläft dort wie eine zusammengerollte Schlange, im Sanskrit Kundalini genannt. Sie ist wie eine Quelle der Lebenskraft.

Werden die Chakren gereinigt und aktiviert, entrollt sich diese „Schlange“. Sie steigt auf und kann Materie durchdringen, steigt durch alle Chakren und alle Seins-Ebenen hindurch, bis zum Kronenchakra hinauf. Hier ist der Sitz von Shiva, der männlichen Kraft und dem höheren Bewusstsein. Damit ist die Verbindung von der irdischen, materiellen Welt zur himmlischen, spirituellen Welt hergestellt. Wir sind im Gleichgewicht, in uns ist tiefer Frieden. Jetzt ist alles möglich, die Seele kann sich frei entfalten. Das Karma ist erlöst.

Manche nehmen das Aufsteigen der Kundalini wie ein Fließen in der Wirbelsäule wahr, sie spüren diesen Strom sogar körperlich. Andere erzählen von einem unfassbaren Glücksgefühl. Regelmäßige Yoga-Übungen helfen dabei, die Kundalini zu erwecken. Auch alle Arten von Chakra- und Aurareinigung fördern das Sprudeln der Quelle und das Aufsteigen der Lebenskraft.

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Chakrenarbeit mit Musik