Shoyoroku
Von Wolfgang Walter, E'un-Ken (Wolke der Weisheit)

Shoyoroku Nr. 17


Absolute Identität

WW: Hogen fragte einmal den Shuzan Shu: „Wenn es das kleinste bisschen Unterscheidung gibt, dann ist das die weiteste Entfernung zwischen Himmel und Erde. Wie verstehst du das?“

Diop: Bevor wir in die Einzelheiten gehen, können Sie mir etwas über Hogen sagen?

WW: Gerne. Hogen gilt als einer der hervorragendsten chinesischen Zen-Meister seiner Zeit. Er hatte dreiundsechzig Dharma-Nachfolger. Sein erster Lehrer war Chokei, unter dem er zwar keine Erleuchtung erfuhr, aber in der damaligen Mönchsgemeinschaft genoss er bereits hohes Ansehen. Erst, als er in einem anderen Kloster auf Di-tsang, gemeint ist Jizo, traf, machte er seine Erleuchtungserfahrung. Als Hogen später selbst als Zen-Meister wirkte, verbreitete sich sein Ruf schnell, und aus allen Teilen des Landes machten sich scharenweise Zen-Mönche zu ihm auf. Die Zahl der Mönche soll nie kleiner als tausend gewesen sein. Seine Nachfolger verbreiteten sein Dharma über ganz China bis nach Korea.

Diop: Hat Hogen auch schon sehr früh angefangen?

WW: Ja. Hogen wurde bereits als sechsjähriger Knabe von seiner Familie in ein Kloster gebracht und der Obhut des Abtes anvertraut. Als junger Mann legte er sein Mönchsgelübde ab und trat später in das Kloster ein, das schon mehr als vierhundertfünfzig Jahre zuvor von einem Vorläufer des Patriarchen Bodhidharma gegründet worden war. Hier galten sehr strenge Regeln für die Mönche. Aber Hogen hatte noch andere geistige Bedürfnisse. Die ansehnlichen Bücherschätze des Klosters kamen ihm dabei sehr entgegen, und er vertiefte sich in die chinesischen Klassiker. Nach jahrelangem Studium entschloss er sich, die Zen-Meister seiner Zeit aufzusuchen. Der erste war ein Schüler von Seppo. Dieser hatte bereits Hunderte von Schülern um sich versammelt. Die Ausstrahlung dieses Mannes erfüllte Hogen mit großer Bewunderung und tiefer Sehnsucht.

Diop: Genau wie bei uns heute.

WW: Ja. Er fand jedoch nicht, was er sich erhofft hatte und so wanderte er weiter in ein nahegelegenes Kloster. Hier wirkte Jizo, ein Schüler des Meisters Gensha. Der war nur sechzehn Jahre älter als Hogen, was die Annäherung der beiden sicher begünstigte. Sie diskutierten viel zusammen. Eines Tages unterhielten sie sich über die Fragen von Sein und Nichtsein, Einheit und Vielheit. In dem Traktat, das ihnen vorlag, stand über den Menschen geschrieben: „Er hat dieselbe Wurzel wie Himmel und Erde, er ist mit allen Dingen eins.“ Als sie an diese Stelle kamen, fragte Jizo seinen Schüler Hogen: „Bist nun du mit Bergen, Flüssen und der großen Erde dasselbe oder etwas anderes?“

Diop: Und was antwortete Hogen?

WW: „Anders“. Ohne ein Wort zu sagen, hielt ihm Jizo zwei Finger seiner Hand ausgestreckt entgegen. Hogen verbesserte sich und sagte schnell: „Dasselbe“.

Diop: Wie reagierte Jizo diesmal?

WW: Jizo streckte ihm wieder zwei Finger entgegen, ging wortlos davon und ließ den verwirrten Schüler in langem Schweigen sitzen. Damit wollte er ihm ohne Worte klar machen, dass er immer noch in der Zweiheit steckt. Inzwischen war Hogen Vorsitzer im Jizo-Kloster geworden. Aber es drängte ihn, weiterzuwandern, um noch andere Meister zu sehen. Bevor er ging, fragte ihn Jizo, wohin er denn gehen wolle, wenn sich das Wetter aufklärt. Hogen antwortete: „Ich habe kein bestimmtes Ziel. Ich schlängle mich als Wandermönch auf Seitenwegen durch das Land.“ Jizo fragte: „Wie steht es bei dir mit der Angelegenheit, in der die Mönche wandern?“ Hogen sagte: „Ich weiß nicht.“ „Ich weiß nicht, sagst du“, gab Jizo ihm zurück. „Nun ja, ich weiß nicht, diese Antwort trifft es am genauesten.“ Bei diesen Worten brach in Hogen etwas auf, woran er bisher nicht einmal im Traum gedacht hatte. Beim Abschied fragte Jizo den Hogen, als sie an einem Steinblock im Klosterhof vorbeikamen: „Du hast doch immer die Lehre vertreten: ‘Seele nur dieses Weltall’, die Dinge alle seien nur im Bewusstsein im eigenen Herzen. Hast du wirklich auch diesen Steinblock da im Herzen drin oder liegt er noch draußen?“ Hogen sagte: „Herz ist alles, nichts ist draußen. Ich sollte denken, auch der Stein da geht aus meinem Herzen nicht hinaus.“ Jizo seufzte und sagte: „Ein schöner Wandermönch! Was der nur für Gründe hat, sich einen Stein ins Herz zu setzen!“ Hogen merkte, dass noch etwas bei ihm nicht in Ordnung sei, und er bat den Meister, ihm noch länger im Kloster dienen zu dürfen. Jizo willigte ein, hielt ihn aber seitdem in angemessener Entfernung. Hogen blieb sich also nun sich selber überlassen und quälte sich immer mehr mit seinen philosophischen Problemen ab, besonders mit der allseitig-gegenseitigen Durchdringung. Aber sooft er mit seinem Meister darüber sprach, lachte ihn dieser aus und sagte: „Du hast von echtem Buddhatum noch immer keine Ahnung. Das ist von Haus aus etwas ganz anderes als alle deine Theorien.“ Hogen wusste sich nicht mehr zu helfen. Er warf sich vor dem Meister auf die Knie und sagte: „Erbarmt Euch über mich! Ich bin mit meinem Verstand am Ende. Ich finde keine Worte mehr!“ Da sagte Jizo: „Rede einfach nur von echtem Buddhatum, dann wird sich alles finden.“ Hogen war es, als zerrissen diese Worte ihm das Trommelfell und der Schweiß trat ihm aus allen Poren. Plötzlich befand er sich in der leeren, offenen Weite und sah mit einem Schlag alles ganz anders. Jizo hatte jetzt keine Bedenken mehr, Hogen das Siegel der Meisterschaft zu übertragen.
Hogen wanderte daraufhin hundert Kilometer weiter in eine Stadt namens Fukien. Hier übertrug ihm der Mandarin des Landbezirks die Leitung eines Klosters, wo er ab jetzt öffentlich auftrat und wo sich Hunderte von Mönchen bei ihm einfanden.

Diop: Was hat Ihrer Meinung nach so viele Mönche angezogen?

WW: Hogens besondere Kunst als Meister bestand darin, den innersten Vorgängen seiner Schüler mit unglaublich sicherem und feinem Spürsinn nachzugehen, sodass er genau den Augenblick erkannte, wann ein Schüler für die große Einsicht reif war und genau das Wort fand, welches diesem Schüler die entscheidende Hilfe bringen konnte. Stellen Sie sich nun also Hogen als Zen-Meister in seinem Kloster vor. Der Schüler Shuzan betritt den Dokusan-Raum und der Meister fragt ihn: „Wenn es das kleinste bisschen Unterscheidung gibt, dann ist das die weiteste Entfernung zwischen Himmel und Erde. Wie verstehst du das?“

Diop: Ist das nicht ein Text aus dem Shinjin-mei?

WW: Ja. Dort heißt es: „Der höchste Weg ist nicht schwer, wenn du nur aufhörst zu wählen. Wo weder Liebe noch Hass, ist alles offen und klar. Aber die kleinste Unterscheidung bringt eine Distanz wie zwischen Himmel und Erde.“

Diop: Was will Hogen seinem Schüler damit klar machen?

WW: Man könnte auch sagen: Entsteht in unserem Geist eine Unterscheidung, und sei sie auch nur so klein wie ein winziges Stäubchen, trennen sich sogleich Himmel und Erde. Die Einheit geht verloren. Der Dualismus trennt uns und wir stehen in der Wahl zwischen Himmel und Erde. Unser Ich stimmt nicht mehr mit der Ur-Wirklichkeit überein. So hat selbst das kleinste Missverständnis ungeheuere Folgen.

Diop: Sie meinen, die Unterscheidung hat seine Wurzel in unserem Ego?

WW: Ja. Von klein auf wurden wir zum Unterscheiden und Beurteilen erzogen. Wir haben es uns nach und nach angewöhnt, alles und jedes zu beurteilen. Damit legen wir uns einen gewissen Maßstab zurecht, einen Maßstab, der auf unserem Denken basiert. Wir kategorisieren Dinge, packen sie in verschiedene Schubladen, holen sie heraus, wenn wir sie benötigen und unterscheiden dann zwischen gut und böse, richtig und falsch usw. Wir sehen und beurteilen die Welt durch unsere ego-gefärbte Brille.

Diop: Können Sie mir das noch genauer erläutern?

WW: Nehmen Sie das Bild eines gefüllten Kaffeefilters. Die Filtertüte ist unser Leben. Der Inhalt der Tüte sind all unsere Erfahrungen, vom ersten Schrei bis zum jetzigen Zeitpunkt. Gieße ich nun in die Filtertüte klares Wasser, fließt unten Kaffee, also eingefärbtes Wasser heraus. Dieser Filterprozess ist uns zur Gewohnheit geworden. Auf diese Weise geht uns unser ursprüngliches Sein verloren.

Diop: Was muss ich tun, um auch unten klares Wasser, also die Ur-Wirklichkeit zu bekommen?

WW: Ganz einfach: Ich muss die Filtertüte leer machen, mein Ego, meine Meinungen und Ansichten über Gott und die Welt loslassen. Auf keine andere Weise ist es möglich, die Ur-Wirklichkeit zu erfahren und zu erleben.

Diop: Ich habe schon öfter erlebt, dass ich falsche Urteile gefällt habe.

WW: Deshalb sollten wir die Dinge zunächst so wie sie sind in uns aufnehmen und sie nicht ständig nur aufgrund vorausgegangener Erfahrungen bewerten und beurteilen.

Diop: Was glauben Sie, ist die größte Falle hinsichtlich dieser Bewertung?

WW: Unser schlimmster Feind ist die Gewohnheit. Wir denken gewohnheitsmäßig, und die meisten Menschen erleben sich nur als denkende Wesen. Das aber bedeutet Eingrenzung, Begrenzung und Einengung. Der Grundsatz des französischen Philosophen Descartes „cogito, ergo sum“, ich denke, also bin ich, ist ein großer Irrtum. Es müsste heißen: „Ich denke, also träume ich.“ Das Leben, das Hiersein, das Erleben, das So-Sein, das Dasein geht uns mit dem Denken verloren.

Diop: Im Zen geht es darum, den Verstand zu überschreiten und alles in seiner Soheit zu begreifen.

WW: Ja, aber wir sind einfach nie da, wo wir sind. Wir sind meistens immer einen Schritt voraus. Wir gehen, aber wir sind bereits am Ziel. Wir essen, aber sind gedanklich ganz woanders. Wir putzen, aber wir sind in Gedanken dabei, uns zu bemitleiden: „Ich armer Hund! Warum muss ausgerechnet ich immer alles aufräumen?“

Diop: Wir führen in Gedanken Gespräche.

WW: Wenn aber nur das kleinste Etwas in unseren Geist eindringt, ist alles verloren, und wir sind Lichtjahre entfernt von der Ur-Wirklichkeit. Auf diese Weise entstehen Buddha und der gewöhnliche Mensch, Erleuchtung und Nicht-Erleuchtung, beide so weit voneinander entfernt wie Himmel und Erde.

Diop: Darauf will also Hogen hinaus?

WW: Ja. Er prüft das Verständnis Shuzan’s, indem er fragt: „Wie verstehst du das?“ Und Shuzan antwortet: „Wenn es das kleinste bisschen Unterscheidung gibt, dann ist das die weiteste Entfernung zwischen Himmel und Erde.“ Hogen sagt daraufhin: „Wenn du das so verstehst, dann hast du es noch nicht erfahren.“

Diop: Was hat er noch nicht erfahren?

WW: Hogen erkennt sofort, dass das Verständnis des Zen bei Shuzan immer noch im Dualismus gefangen ist. „So sehe ich es. Und Ihr, Ehrwürden?“, fragt Shuzan.

Diop: Und was sagt Hogen?

WW: Hogen antwortet: „Wenn es das kleinste bisschen Unterscheidung gibt, dann ist das die weiteste Entfernung zwischen Himmel und Erde.“ Das Koan könnte auch so aussehen: Hogen: „Ganz nah, ganz nah, wie ist das?“ Shuzan: „Ganz nah!“ Hogen: „Ganz nah ist es nicht!“ Shuzan: „Warum nicht?“ Hogen: „Ganz nah, ganz nah!“

Diop: Aber was ist der Unterschied zwischen der Aussage des Shuzan und der des Hogen?

WW: Genau das ist die Falle im Zen. Unser Denken ist schon wieder aktiv geworden. Wir haben es vielleicht gar nicht bemerkt. Dieses Denken stößt an eine stählerne Wand. Reden, ohne an Begriffen zu haften, darum geht es. Zen-Meister Engo würde sagen: „Sage mir ein Sätzchen, das der Stimme vorausgeht.“ Es gibt ein ähnliches Beispiel. Der Mönch Gensoku war Klosteraufseher unter Meister Hogen, aber er hatte sich noch nie mit einer Frage über Zen an den Meister gewandt. Eines Tages fragte ihn Hogen, weshalb er denn nie zu ihm komme. Gensoku antwortete: „Als ich bei Meister Seiho war, gewann ich einen Einblick in die Wahrheit des Zen.“ Hogen sagte: „Erzähle mir doch davon. “Der Klosteraufseher berichtete: „Als ich meinen Meister fragte, was der Buddha sei, sagte er: ‘Ping-ting T’ung-tzu verlangt nach Feuer.’“ „Eine gute Antwort“, sagte Hogen, „aber vielleicht hast du sie missverstanden. Lass mich hören, wie du sie auffasst.“ Gensoku erklärte: „Ping-ting ist der Feuergott. Wenn er selbst kommt und nach Feuer verlangt, handelt er wie ich, der ich doch Buddha bin von Anbeginn und dennoch nach dem Buddha frage.“ „Dachte ich es doch!“, rief der Meister. „Du hast es gänzlich missverstanden.“ Der Aufseher erhob sich schwer gekränkt und verließ das Kloster. Hogen sagte: „Wenn er wiederkommt, kann er gerettet werden. Kommt er nicht, so ist es aus mit ihm.“ Gensoku, nachdem er eine Strecke gegangen war, wurde nachdenklich und sagte sich: Ein Meister von fünfhundert Mönchen wird mich nicht ohne Grund tadeln. Und er ging zurück und trat vor Hogen hin. Der Meister sagte: „Frage nur, ich werde dir antworten.“ Gensoku fragte: „Was ist Buddha?“ Der Meister erwiderte: „Ping-ting T’ung-tzu verlangt nach Feuer.“ Diese Worte öffneten dem Klosteraufseher augenblicklich die Augen.

Diop: Wurde Shuzan später auch Meister?

WW: Ja. Wir begegnen ihm im Mumonkan. Da hielt Meister Shuzan seinen Stab hoch und sagte bei der Unterweisung, indem er ihn den Schülern zeigte: „Ihr Mönche, nennt ihr dies einen Stab, haftet ihr am Faktum. Nennt ihr es nicht einen Stab, widersetzt ihr euch dem Faktum. Nun sagt mir, Mönche, wie nennt ihr es?“ Der Kommentar Mumons dazu lautet: „Ihr sollt weder Worte noch Nicht-Worte gebrauchen. Sagt es sofort. Los, raus mit der Sprache!“

Diop: Aber wie soll ich etwas ausdrücken, ohne Worte zu gebrauchen?

WW: Genau das ist das Problem. Wären wir nur vier Jahre alt, hätten wir damit überhaupt kein Problem.

Diop: Sie meinen, wenn wir nicht so kompliziert denken würden?

WW: Ja. Wenn wir den Weg des Zen gehen, erscheint uns am Anfang alles so, als müssten wir uns und die Welt in Ordnung bringen. Wir fühlen uns unvollkommen und werden ständig bedrängt von Gedanken und Gefühlen. Wir glauben, Herr über sie werden zu müssen. Wir fühlen uns, als müssten wir alles an uns verbessern, um perfekt zu werden. Das alles erschwert unsere Übung. Oft höre ich in Gesprächen: „Ich komme nicht in die Ruhe und alles in mir wirbelt durcheinander.“

Diop: Sie meinen, wir wollen es immer anders haben, als es ist?

WW: Ja. Das ist unser wirkliches Problem. Es ist schwierig für uns zu akzeptieren, dass dieser Augenblick richtig ist, wie er ist. Aus diesem Grund beginnen wir, vielleicht unbewusst etwas auf diese Wirklichkeit zu setzen. Wir haben ein Bild von uns im Kopf, eine Idealvorstellung, und meinen, dass es besser wäre, wenn es anders sein würde. Erst nach vielen Monaten oder Jahren des Übens begreifen wir, dass all dies zu uns gehört und wir uns damit anzufreunden haben. Alles erscheint uns als verschieden und steht sich scheinbar diametral gegenüber, so wie das Absolute dem Relativen, die Gleichheit der Unterschiedenheit, die Leere der Form, die Einheit der Vielheit. Doch in der Wahren Wirklichkeit durchdringen sich alle Gegensätze und verschmelzen miteinander. Form ist dann wirklich Leere, Leere wirklich Form. Das Absolute ist das Relative und das Relative wirklich das Absolute. Das lässt sich jedoch intellektuell nicht begreifen. Zen nennt es Nicht-Zwei. Dieser Bewusstseinszustand liegt in uns allen verborgen. Er ist der Schatz, nach dem wir suchen müssen. Nur in uns finden wir all das, was uns wirklich glücklich macht. Nur in diesem Zustand der Nicht-Zweiheit werden wir erfahren, wer wir wirklich sind. Unser Handeln wird dann ganz selbstverständlich und absichtslos sein und wir können allen Umständen gerecht werden. Nur in diesem Bewusstsein wird jeder Tag ein guter sein, egal, ob ich eine schwere Krankheit habe oder arbeitslos geworden bin. In jedem von uns liegt diese Schatzkiste verborgen, ob wir darum wissen oder nicht. Verschwenden wir also nicht unsere Zeit. Setzen wir uns auf unser Kissen oder Bänkchen, denn jeder Augenblick ist kostbar und unwiederbringlich. Alles ist Ausdruck dieser Vollkommenheit und Vollendung.

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