Der Schmerzkörper

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Artikel-Nr.: 7745600

Die Existenz eines „Schmerzkörpers“, der letztlich einen Aspekt des Astralkörpers gezielt hervorhebt, ist nicht erst in den letzten dreißig Jahren bekannt geworden, doch aufgrund der Popularität von Eckhart Tolle ist der von ihm häufig gebrauchte Begriff einem breiten Publikum nahegebracht worden.

Heidi Jörg beschäftigt sich in ihrer therapeutischen Arbeit seit vielen Jahren damit, über lange Zeit aufbewahrte schmerzliche, teilweise sogar traumatische Erlebnisse wieder in das Wachbewusstsein ihrer Patienten zu holen – und so aufzulösen und zu überwinden.

Die erste umfassende Studie zu einem Thema, dem bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde, obwohl die Arbeit mit dem „Schmerzkörper“ von entscheidender Bedeutung ist, um eine nachhaltige innere Gesundheit herzustellen.

192 Seiten, Broschur

Produktempfehlung

Liebe PranaHaus-Leserinnen, liebe -Leser,

mit dem Begriff “Schmerzkörper” konnte man noch vor einigen Jahren außerhalb esoterischer Kreis wenig bis nichts anfangen. Man kannte zwar den Schmerz, aber wieso hatte dieser einen eigenen Körper?

Dann begann der große öffentliche Erfolg von Eckhart Tolle, der in seinen Schriften und Vorträgen immer wieder diesen Begriff verwandte. Er bezeichnete damit mehr oder weniger tragische, dramatische oder sogar traumatische Erfahrungen, die Menschen durchleben mussten. Es waren Erfahrungen, die, je nach Weltbild und Ausdrucksweise, im Unbewussten oder auch “im Astralen” aufgespeichert wurden.

Wer sich mit Theosophie oder später mit Anthroposophie auseinandergesetzt hatte, dem war der Begriff “Astralkörper” geläufig, der als feinstoffliche Hülle das Medium war, in dem alle emotionalen Erlebnisse gespeichert waren. Schmerz ist nur eine von vielen dieser intensiven Emotionen, die aber stets negativ besetzt war. Da also viele Betroffene von diesen negativen Emotionalfeldern belastet wurden, erhielt der “Schmerzkörper” schnell sehr viel Aufmerksamkeit.

In diesem ganz am alltäglichen Erleben ausgerichteten Buch finden sich viel Beispiele aus der therapeutischen Praxis, die zum einen aufzeigen, wie man sich verdrängte traumatische Erfahrungen wieder bewusst machen kann, zum anderen Wege weisen, sich von diesen seelischen Belastungen zu befreien. Bleiben die im “Schmerzkörper” zwar gespeicherten, im Alltagsbewusstsein aber verdrängten Erfahrungen unbearbeitet, behindern sie die Entfaltung der wahren Natur.

Heidi Jörg arbeitet seit Jahren in ihrer Praxis mit jenen Schichten (feinstofflichen Hüllen) des Menschen, in denen uralte Schmerzerfahrungen abgespeichert werden. Über das Aura-System und die jeweiligen Energiezentren (Chakras) kann es gelingen, alte Verdrängungen aufzuspüren und aufzulösen. Das erfordert manchmal Mut und auch die Bereitschaft, sich dem eigenen Unbewussten zu stellen und unverarbeitete Geschehnisse achtsam zu bewältigen. Für diese Prozesse finden Sie in diesem hilfreichen Ratgeber ebenso einfache wie anwendbare Ratschläge, um sich von altem seelischen Ballast zu befreien. Sind diese alten Belastungen erst einmal abgelegt, wartet eine neue Freiheit im Leben!

Ihr
Peter Michel